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Im Gespräch: Magdalena Neuner

„Wir sind ein starkes Team“

 

Nach einer grandiosen Saison und gerade einmal vier Wochen Urlaub war am Wochenende schon wieder der Trainingsauftakt. Konnten Sie denn wenigstens etwas ausspannen und sind Sie überhaupt schon wieder regeneriert?

 

Magdalena Neuner: „Nach Saisonende habe ich wirklich nur Ruhe gebraucht und auch gefunden. Ich habe einfach zu Hause in Wallgau ausgespannt und jetzt freue ich mich, dass es wieder losgeht.“

 

Ihr erster Wettkampf  wird der ENTEGA Team Biathlon in Bürstadt sein.

 

Magdalena Neuner: „Im vergangenen Jahr konnte ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen, deshalb bin ich schon gespannt wie die Veranstaltung sein wird. Toll finde ich vor allem, dass der Erlös dem Nachwuchs unserer Sportart zugute kommt.“

 

Kennen Sie den Veranstaltungsort oder die Region?

 

Magdalena Neuner: „Wenn ich ehrlich bin, nein. Aber es soll auch eine schöne Gegend sein. Vielleicht habe ich ja die Gelegenheit, mich ein wenig umzuschauen.“

 

Der ENTEGA Team Biathlon ist der erste Wettkampf nach den großen olympischen Erfolgen: rechnen Sie mit besonders viel Trubel?

 

Magdalena Neuner: „Ich hoffe auf viele Besucher, damit die Veranstaltung ein Erfolg wird. Ich selbst kann mit dem Rummel um meine Person inzwischen ganz gut umgehen.“

 

Nach dem Karriereende von Kati Wilhelm, Simone Hauswald und Martina Beck sowie der Trainer-Neustrukturierung steht das Damen-Biathlon vor einer völligen Neuordnung. Befürchten Sie, dass nun alle Verantwortung auf Ihren Schultern lastet?

 

Magdalena Neuner: „Da habe ich keine Sorge. Das Team ist nach

 

wie vor stark genug, dass regelmäßig eine von uns auf das Podest laufen kann. Andrea Henkel ist die erfolgreichste Biathletin der ver-gangenen Jahrzehnte und nach wie vor in Top-Form. Dazu kommen mit Tina Bachmann, Sabrina Buchholz, Kathrin Hitzer, Juliane Döll und Miriam Gössner viele junge Sportlerinnen, die ebenfalls alle schon bewiesen haben, dass sie ganz nach vorne laufen können.“

 

Müssen wir Fans unsere Erwartungen dennoch herunterschrauben?

 

Magdalena Neuner: „Wir wollen weiterhin bei den Rennen ums Podest kämpfen. Vielleicht wird die Zahl der Erfolge vielleicht erst einmal etwas abnehmen, aber das ist doch logisch und nachvoll-ziehbar. Wir sind ja keine Roboter. Aber es wird auch in anderen Nationen einen Generationswechsel geben.“

 

Mit Ricco Groß und Gerald Hönig haben Sie zudem zwei neue verantwortliche Trainer. Also weitere Neuerungen.

 

Magdalena Neuner: „Gerald war schon in den letzten Jahren in der Mitverantwortung und Ricco kenne ich aus seiner aktiven Zeit sehr gut. Uwe Müssiggang ist ohnehin weiter unser verantwortlicher Bundestrainer. Und für das tägliche Training ist wie die vergangenen Jahre auch in erster Linie Bernhard Kröll mein Heimtrainer und Ansprechpartner.“

 

Los geht die Saison - zum Beispiel beim ENTEGA Team Biathlon - nicht etwa auf Skiern, sondern auf Rollern. Mögen Sie diese Form der Fortbewegung?

 

Magdalena Neuner: „Wenn ich ehrlich bin, sind Sommer-Wett-kämpfe nicht ganz mein Ding. Skiroller sind für mich in erster Linie Trainingsgeräte. Aber ab und zu ein Wettkampf im Sommer ist natürlich wichtig.“

 

Es werden ja Teams zusammengestellt. In Ihrem Fall als Biathletin wird Ihr Partner ein Langläufer sein. Haben Sie hier besondere Präferenzen?

 

Magdalena Neuner: „Nein, das sind alles nette Jungs. Wir kennen uns und bei den Olympischen Spielen waren wir im Olympischen Dorf sogar Nachbarn.“

 

Und was kommt nach Bürstadt?

 

Magdalena Neuner: „Training, Training, Training. Wie heißt es so schön: ein guter Biathlet wird im Sommer gemacht.“

                              

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